Unser Zertifikatsservice für Sie
SSL Zertifikate? Was ist das?
Zertifikate sind mit einem Personalausweis oder Reisepass vergleichbar. Sie enthalten den Namen und den öffentlichen Schlüssel des Eigentümers. So kann man ihn eindeutig identifizieren.
Zertifikate werden von einer vertrauenswürdigen Stelle, der Zertifizierungsstelle (CA) herausgegeben. Dazu werden sie mit dem privaten Schlüssel der CA signiert.
Es gibt verschiedene Arten von SSL-Zertifikaten, sie kosten je nach Ausprägung unterschiedlich. Die verschiedenen Zertifikate zu kennen, erleichtert das SSL Zertifikat Management.
SSL-Zertifikate erneuern – aber warum?
Digitale Zertifikate enthalten stets den Namen sowie den öffentlichen Schlüssel des Inhabers, was eine eindeutige Identifizierung ermöglicht. Somit sind sie ein fundamentaler Bestandteil des Vertrauens im Internet. Aufgrund ihrer begrenzten Gültigkeit müssen sie jedoch sorgfältig überwacht werden.
Mit der Zunahme der Zertifikate in einem Netzwerk gestaltet sich die manuelle Überwachung zunehmend schwierig. Die in den Zertifikaten verankerten Schlüssel definieren Identitäten und ermöglichen die Steuerung von Berechtigungen sowie den Zugriff auf vertrauliche Informationen. Eine präzise Verwaltung der Zertifikate ermöglicht es, die damit verbundenen Berechtigungen im Blick zu behalten und bei Bedarf schnell anzupassen.
In großen Unternehmen sind häufig mehrere tausend Zertifikate im Einsatz, die kontinuierlich überwacht und rechtzeitig erneuert werden müssen. Besonders Unternehmen der Kritischen Infrastrukturen (KRITIS) sind auf zuverlässige Werkzeuge angewiesen. Ein solches Tool kann dazu beitragen, Fehler im gesamten Lebenszyklus von Zertifikaten und Schlüsseln zu minimieren. Daher beinhalten die meisten Zertifikatsmanager ein Werkzeug zur Schlüsselverwaltung, ein Überwachungstool für Zertifikate und ein Bereitstellungstool für Zertifikate.
Prozess Verschlüsselung / Entschlüsselung eines Zertifikats
Aufgaben eines digitalen Zertifikats
- Systemauthentifizierung
Bei der Systemauthentifizierung werden Zertifikate zur Identifizierung eines Benutzers, Computers oder Geräts benutzt. Ohne passendes Zertifikat wird kein Zugriff auf Geräte, Netzwerke, VPN oder Anwendungen (auch auf Partnersystemen) gewährt. Die zertifikatbasierte Authentifizierung kann dabei für alle Endpunkte genutzt werden, egal ob für Personen, Computer oder IoT-Geräte. - Elektronische Signaturen / Elektronische Siegel
Elektronische Signaturen und Siegel zählen zu den elektronischen Vertrauensdiensten. Das Vertrauensdienstegesetz (früher: Signaturgesetz) unterscheidet zwischen zwei Arten von Vertrauensdiensten.
Qualifizierte elektronische Signaturen für natürliche Personen können analoge Unterschriften ersetzen. Sie werden immer dann eingesetzt, wenn mobil und trotzdem rechtssicher unterschrieben werden soll (z.B. bei einer Vertragskündigung).
Elektronische Siegel für juristische Personen entsprechen in etwa dem Stempel eines Unternehmens oder einer Behörde. Sie finden sich als digitaler Echtheitsnachweis z.B. unter behördlichen Bescheiden. - Elektronische Zeitstempel
Mit qualifizierten elektronischen Zeitstempeln können Dokumente signiert werden, die an einem bestimmten Datum oder zu einer bestimmten Uhrzeit ausgestellt werden müssen. Das ist z. B. bei der rechtzeitigen Abgabe von Geboten bei Ausschreibungen der Fall.
Checkliste für eine ordnungsgemäße Rechnung
Ihre Vorteile der E-Rechnung
Qualitätssteigerung
durch Minimierung von Fehlerquellen und Vermeidung von Medienbrüchen.
Zeiteinsparung
Verkürzte Durchlaufzeiten und höhere Effizienz.
Kosteneinsparung
durch Wegfall von Druck- und Kuvertierkosten.
Einsparungen
von Ressourcen (Papier und Personal) durch Umstellung auf Digitalisierung.
Wegfall
von Transportkosten und langen Prozesslauf- und Liegezeiten.
2014/55/EU
Erfüllung gesetzlicher Pflichten der europäischen Norm 2014/55/EU.
– FAQ –
Häufig gestellte Fragen zur E-Rechnungspflicht
Bezüglich der kommenden E-Rechnungspflicht stellen sich Unternehmen häufig die gleichen Fragen. Wir haben die wichtigsten für Sie gesammelt und beantwortet.
Was ist die E-Rechnungspflicht?
Die E-Rechnungspflicht beinhaltet die Pflicht für Unternehmen, elektronische Rechnungen zu erstellen und zu empfangen. Sie gilt in Deutschland ab dem 1. Januar 2025 für alle inländischen B2B-Rechnungen.
Welche gesetzlichen Grundlagen gibt es für die E-Rechnungspflicht?
Die gesetzlichen Grundlagen für die E-Rechnungspflicht im B2G-Sektor in Deutschland sind das E-Rechnungsgesetz und die Verordnung über die elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen des Bundes (E-Rechnungsverordnung). Im Bereich B2B regelt ViDA die europäische und das Wachstumschancengesetz die deutsche E-Rechnungspflicht.
Wer ist von der E-Rechnungspflicht betroffen?
In Deutschland sind alle Unternehmen von der E-Rechnungspflicht betroffen, die inländische Rechnungen ausstellen oder empfangen. Die Fristen für die Einführung der E-Rechnungspflicht sind gestaffelt: Ab dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in der Lage sein, E-Rechnungen digital zu empfangen und zu verarbeiten (E-Invoicing), ab dem 1. Januar 2027 müssen Unternehmen zudem E-Rechnungen ausstellen.
Welche Vorteile bietet die E-Rechnungspflicht für Unternehmen?
Die E-Rechnungspflicht bietet Unternehmen Vorteile in Bezug auf Effizienz, Kosten und Umweltschutz. Konkret bedeutet das: E-Rechnungen können schneller und einfacher verarbeitet werden als Papierrechnungen. Sie können zudem die Kosten für Druck, Porto und Archivierung reduzieren und tragen zum Umweltschutz bei, da sie den Papierverbrauch reduzieren.
Wie kann mein Unternehmen die E-Rechnungspflicht umsetzen?
Unternehmen können die E-Rechnungspflicht umsetzen, indem sie ein geeignete digitale Rechnungsverarbeitungslösung auswählen und dieses in ihre bestehenden Prozesse integrieren.
Haben Sie weitere Fragen oder benötigen Unterstützung bei der Umsetzung?
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